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01.06.04

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Impfen - das Geschäft mit der Angst

Welchen Eltern kommt nicht das kalte Grausen bei dem Gedanken, ihr Kind könnte an Tetanus, Kinderlähmung, Tuberkulose, Diphtherie, Keuchhusten erkranken? Gott sei Dank sind diese Krankheiten in unserem Jahrhundert stark zurückgegangen, manche auf nahezu Null Krankheitsfälle. Die Impfbefürworter begründen dies mit der Einführung von Impfungen und führen dafür Statistiken ins Feld.

Doch da gibt es auch eine wachsende Anzahl von Impfkritikern, die ebenfalls Statistiken, vor allem bisher unveröffentlichte, anführen, um dem zu widersprechen: Die Krankheiten seien in der Regel bereits vor der Einführung der entsprechenden Impfung zurückgegangen. Und: Manche Krankheiten seien sogar wieder gehäuft aufgetreten.

Die Impfkritiker führen dabei den Rückgang auf Faktoren wie Hygiene und Ernährung zurück. Sie beklagen übrigens einmütig, daß es ihnen meistens sehr schwer gemacht wird, an Statistiken heranzukommen, die ihre Ansicht belegen: Sofern die gesundheitlichen Auswirkungen von Impfungen überhaupt seriös untersucht wurden, wurden sie nicht veröffentlicht.

Die Impfkritiker behaupten auch, daß die Nebenwirkungen und Risiken des Impfens nicht nur größer seien als behauptet, sondern daß das Impfen selber vollkommen nutzlos sei und darüber hinaus sogar gesundheitsschädlich. Joachim F. Grätz, Homöopath und Impfkritiker, schreibt: "Eine Impfung ist das erzwungene Einbringen einer größeren Anzahl von Krankheitserregern und artfremden Proteine (Eiweißkörper) in den gesunden Organismus. Sie stört das biologische Gleichgewicht und verursacht biochemische Schäden im Menschen. Die Statistiken zeigen fast ausnahmslos, daß bei Einsetzen der Massenimpfungen sich die Infektionsraten verschlechterten. Aus mehreren Gründen können Impfungen überhaupt kein Immuntraining sein. Sie sind die Ursache für ein völlig durcheinander gebrachtes Immunsystem mit erheblichen Gefahrenpotentialen aus den Impfstoffen selbst wie auch den Trägersubstanzen, und zwar für den Geimpften und für die Umgebung. Das Gedankengebäude der offiziellen Medizin "Schutz durch Impfung" ist nicht bloß wackelig, sondern in sich unhaltbar."

Die Dunkelziffer für Impfschäden ist möglicherweise enorm: Angelika Kögel-Schautz, Vorsitzende von "Eltern für Impfaufklärung" (EFI) beklagt, daß es sehr schwer sei, Ärzte zu finden, die Impfschäden als solche erkennen und bestätigen können bzw. wollen. Eltern, deren Kinder nachweislich durch Impfungen irreparable körperliche und geistige Schäden davongetragen haben, würden sich meist einer schier undurchdringlichen Mauer aus Ignoranz und Bürokratismus gegenübersehen.

Wenn keine Impfschäden anerkannt werden, dann tauchen sie ja auch nicht in den Statistiken auf. Nicht umsonst heißt ein altes Sprichwort, daß ich zum ersten Mal in der Fachoberschule von meinem Statistiklehrer zu hören bekam: "Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast."

Gegen Kinderkrankheiten impfen?

Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln, Scharlach, Windpocken, haben heutzutage nicht mehr die lebensbedrohende Dimension wie früher. Woran das genau liegt, gibt es unterschiedliche Meinungen unter den Ärzten und Forscher: Vielleicht an der heutigen Hygiene, vielleicht an der ausreichenden Ernährung.

Zudem wird Ärzten der anthroposophischen erweiterten Medizin und auch einigen anderen Richtungen der Naturheilkunde überwiegend die Meinung vertreten, daß Kinderkrankheiten einen immunologisch natürlichen Schutz des kindlichen Immunsystems entwickeln, der über die Muttermilch sogar auf die nächste Generation weitergegeben werden kann. Bekannt ist auch, daß Kinderkrankheiten oft einen enormen physischen und/oder psychischen Entwicklungsschub mit sich bringen. Kinderkrankheiten sind also eine Möglichkeit der Natur, die Entwicklung eines Menschen zu fördern.

Einige Fachleute warnen davor, daß eine Impfung gegen Kinderkrankheiten oftmals nur einen Aufschub der Erkrankung ins Erwachsenenalter bedeuten. Kinderkrankheiten im Erwachsenenalter verlaufen in der Regel vielfach schwerwiegender als in der Kindheit (das bekam ich am eigenen Leib zu spüren, als ich von meiner Tochter Windpocken bekam). Forscher wollen zudem herausgefunden haben, daß geimpfte Kinder vermehrt an anderen schwerwiegenden Krankheiten erkranken.

Die Impfkritiker führen außerdem an, daß die Abnahme der Erkrankungen, z.B. von Masern, nicht unbedingt parallel mit der Einführung von Impfungen verlief. Diese und andere Fakten relativieren Behauptungen der Impfbefürworter, wonach der Rückgang von Erkrankungen auf die Einführung von Impfungen zurückzuführen sei.

Kann es also sein, daß wir unsere Kinder durch Impfungen systematisch dem Risiko von Neurodermitis, AIDS, Krebs, Herzschäden, plötzl. Kindstod, genetische Schäden, MS, Autismus aussetzen? Einige Autoren haben sogar den Verdacht, daß durch das Impfen die spirituelle Entwicklung (!) des Kindes beinträchtigt werden kann.

Wenn die Impfkritiker die Wahrheit über das Impfen sagen, stellt sich natürlich die Frage, warum dann unsere Regierung, Gesundheitsamt und die Medien nicht dagegen einschreiten bzw. berichten. Die Antwort liegt möglicherweise in der unglaublichen Finanzmacht der Chemisch-pharmazeutischen Industrie und ihren wirtschaftlichen (profitorientierten) Interessen begründet.

Da ich selbst Familienvater bin, habe ich mir die Mühe gemacht und mich mit dem Thema auseinandergesetzt. Ich kann nur allen Eltern, denen die Gesundheit ihrer Kinder am Herzen liegt, empfehlen, dies ebenso zu tun und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Denn schließlich geht es um unsere Kinder...

  

http://www.impfkritik.de/

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Stand: 31.05.04