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Amalgam -Gift in aller Munde
 

Das Wort Amalgam stammt aus dem mittelalterlichen Latein und bezeichnet die Legierung von Metallen mit Quecksilber (amalgama). Amalgam ist derzeit die häufigste Quelle für Quecksilberbelastungen.
In China war 2000 Jahre früher als in Europa die Behandlung der Syphilis mit Quecksilber bekannt. Die Zahnfäule wurde dort schon durch Plombieren mit Amalgam behandelt. Die Technik nannte man "silberner Teich" und dieser bestand aus 100 Teilen Quecksilber, 45 Teilen Silber und 900 Teilen Zinn. Nachträglich wurde er so fest wie Silber. Bei den Griechen wurde Quecksilber zu kultischen Zwecken verwandt. Die Römer gewannen Zinnober (HgS=Queck-silbersulfid) in spanischen Bergwerken. Im 9. Jahrhundert n.Chr. verwendeten die Araber quecksilberhaltige Salben, auch heute noch quecksilberhaltige Puder gegen Kopfläuse. Bekannt ist die im 16. Jahrhundert gebräuchliche Quecksilberkur (Kalomel) gegen Syphilis. Noch vor 1933 wurde Kalomel als Zahnungshilfe für Säuglinge verwendet, bis die FDA davon abriet. Aber selbst 1947 noch wurde es als Wurmmittel benutzt und Spülmittel für Windeln. Diese Verwendung führte zu der sog. Akrodynie und "Rosakrankheit", die den Tod von mehr als 500 Babys in Großbritannien zur Folge hatte, bis ab 1953 das Quecksilber aus den Zahnungsmitteln entfernt wurde, was einen drastischen Rückgang der Akrodynie zur Folge hatte . Phenylquecksilberacetat in Latexfarben, Impfstoffen und zerbrochenen Leuchtstoffröhren können jedoch auch heute noch das Krankheitsbild von Akrodynie verursachen.

In Europa ist Amalgam seit 150 Jahren bekannt und wurde in Frankreich als Technik der Zahnfüllungen durch die Franzosen Regnat 1818 und 1825 durch Taveau bekannt. Die ersten Ärzte, die das Amalgam nach AMERIKA brachten, wurden als Scharlatane verhaftet und der Gebrauch verboten. In Amerika gab es einen Amalgamkrieg; in Deutschland nicht. Hier wurde Amalgam von Hitler als Pflichtfüllung verordnet. Amalgam ist billiger als Gold und wird wie seit 150 Jahren auch heute noch von Zahnärzten verwendet und von den Krankenkassen bezahlt.
 

Das schleichende Gift
 

Da die Giftwirkung nicht mit dramatischen akuten Erscheinungen auffällt, hält man eine solche überhaupt nicht für möglich, geschweige denn, dass man einen Zusammenhang zwischen landläufigen Erkrankungen sieht. Man hat sich an Kopfschmerzen, Migräne, Nervenschmerzen, Tinnitus, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, Depressionen mit Persönlichkeitsveränderungen, Kieferhöhlenentzündung, Rheuma, Gelenkbeschwerden, Verdauungsstörungen (Verstopfung), Hefepilzinfektionen, Herpes, Gürtelrose usw. gewöhnt. Es gibt Mittel zur Linderung, und man nimmt die Erkrankung als Schicksal auf sich, wenn nichts hilft. Noch stirbt man nicht daran.

Das russische Roulette
 

Keiner weiß so genau, wo sich das Quecksilber ablagert und wann "der Schuss losgeht". Bei den Frauen beginnt das Spiel damit, dass sie durch die Quecksilbereinlagerung in der Hypophyse (Hahn et al.1989, 1990, Störtebecker 1989, Nylander et al.1989) - bei manchen Mädchen, auch wenn sie älter werden - aufgrund des gestörten Hormonhaushalts keine Monatsblutungen bekommen. Selbst wenn sie diese haben, kommt es zu Konzeptionsstörungen. Ist die Befruchtung erfolgt, so kommt es ständig zu Aborten oder Fehlgeburten, Totgeburten oder missgebildeten Kindern.

Schwangerschaft und Amalgam:
 

Mit Umweltgiften belastete Frauen können nicht schwanger werden (z.B. Zahnarzthelferinnen, Rowland et al. 1992)8,; Frauen mit einer maximalen Ausscheidung von 500 bis 36.000 mcg Quecksilber/g Kreatinin nach 2 Stunden, hatten Anovulatorische, therapie-resistente Zyklusstörungen oder Gelbkörperinsuffizienzen; wiederum andere haben schon nach 1-3 Monaten einen Abort (Donat et al.1990,Cordier et al 1991)8 oder die Kinder werden tot geboren. Kommen sie lebend zur Welt, so gibt es nach geburtlich Probleme, die man meist nicht in Zusammenhang mit dem Quecksilber sieht, weil man nicht gezielt danach sucht. Frühgeborene oder Totgeborene werden, wenn überhaupt, auf Gen defekte und Toxoplasmose untersucht, andere Ursachen werden außer acht gelassen.

Mütter entgiften sich mit 60% ihrer Quecksilbermenge über die Placenta und während des Stillens an das Erstgeborene Kind, auch wenn die Amalgamplomben entfernt sind, ist immer noch genügend Quecksilber in den Depots vorhanden, um eine Schädigung des Kindes zu bewirken. Besonders organische Quecksilberverbindungen (Fischverzehr) werden leicht über die Plazenta und mit der Muttermilch auf das Kind übertragen . Bei plötzlichem Kindstod fand man im Gehirn hohe Quecksilberkonzentrationen und im Kernspintomogramm* Veränderungen durch Metalleinlagerungen. Bei anderen geschädigten Kindern fand man Veränderungen durch Quecksilber im Gehirn wieder, und zwar in höheren Konzentrationen als beim Erwachsenen mit 7-8 Amalgamplomben. Die Folgen: Lernstörungen, Autismus, Hyperaktivität, Neurodermitis, werden heute meist mit psychischen Ursachen in Verbindung gebracht, auch mit Praenatal oder überhaupt gestörter Mutter-Kind-Beziehung. Was das Quecksilber betrifft, ist dies sicher korrekt.
 

Amalgamplomben sind Zeitbomben
 

Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber, der Rest ist Kupfer, Silber und Zinn; also alles Stoffe, die für sich alleine schon toxisch sind. Bei einem nur 3%igen Anteil von Quecksilber wäre das Amalgam nicht stopfbar. Amalgamplomben sind die häufigste Quelle für eine Quecksilberbelastung des Körpers, höher als vermutet wird. Diese Belastung kann jene aus der Nahrungsaufnahme um ein Vielfaches übersteigen. Das toxische Risiko wird jedoch nicht erkannt und anerkannt, da die Messwerte im Blut und Urin z.B. auch die arbeits-medizinischen Grenzwerte unterschreiten. Die chronische Abgabe von kleinen Mengen Quecksilber aus den Zahnfüllungen führt zu Störungen des Immunsystems und Autoimmunerkrankungen (Dermatitis, Glomerulonephritis). Man könnte diesen Zustand als eine homöpathische Dauermedikation mit Mercurius bezeichnen.
 

Die Denkfehler
 

Möglicherweise sind unsere Gesundheitsbehörden, wie auch in Amerika die F.D.A. der Meinung, Zahnfüllungen befinden sich nicht innerhalb des Körpers, da sie auf den Zähnen sitzen, und Amalgam muss daher nicht den gleichen Sicherheitsbestimmungen unterliegen wie Medikamente, die in den Körper gelangen. Zahnfüllungen befinden sich nicht im Körper, sondern in der Mundhöhle und diese liegt außerhalb des Körpers, gehört sozusagen zur Außenluft, der Umwelt! In Amerika wurden Quecksilberkonzentrationen in der Mundhöhle gemessen, die die Arbeitsplatzkonzentrationen für den Stoff Quecksilber in der Raumluft eines Betriebes, in dem z.B. Quecksilberthermometer oder Thermoskannenbeschichtungen und antike Spiegel (moderne Spiegel haben eine Beschichtung aus Silber), auch Blutdruckmessgeräte alter Art hergestellt werden, um das 200-300-fache überstiegen, und das während 24 Std., wobei ein Arbeiter nur 8 Std. dem Gift ausgesetzt ist. Die Höchstgrenze für Quecksilberdampf ist in der Industrie mit 10 µg/Kubikmeter Luft festgesetzt (MAK: 50µg/m³ Luft = 0,1ppm).

Die WHO hat diesen Grenzwert für 40 Stunden pro Woche festgesetzt, im Privatbereich auf 7 Tage. Auf 24 Std. umgerechnet erhält man einen Grenzwert von 12 µg Hg/m³ Luft. Geht z.B. ein Quecksilberthermometer zu Bruch, das ca.1cm³ Hg enthält, so reicht dies, um mehr als 1 Million cm³ Luft über den zulässigen Grenzwert in den Privatbereich zu bringen und das für 4-5 Jahre bei stündlichem Lüften.

Während des Kauvorgangs werden aus den Amalgamplomben ca. 20-40 bis 100 oder sogar bis 700 µg Quecksilber freigesetzt . Nach der Trinkwasserverordnung ist 1 µg Quecksilber pro Liter Wasser erlaubt. Wäre der Speichel Trinkwasser, dürfte man ihn nicht schlucken.
Entfernt der Zahnarzt Amalgamplomben, ist er gehalten, diese als Sondermüll zu entsorgen, um das Abwasser und über dieses das Oberflächenwasser und Trinkwasser nicht zu verunreinigen. Jeder Amalgamträger kann sich somit als Sondermülldeponie betrachten, und diese wird von den Krankenkassen bezahlt.

Heute werden aus Sicherheitsgründen in Apotheken keine Quecksilberthermometer mehr ausgegeben, sondern wegen Gefährdung der Umwelt nur noch Alkoholthermometer! Wie wichtig ist der Mensch? In Schweden ist schon seit mehreren Jahren die Herstellung und der Verkauf von Quecksilberthermometern verboten.

Quecksilber hat keine Halbwertszeit im Körper. Ist es im Gewebe der Speicherorgane: Leber, Niere, Lunge, Gehirn und hier in den Zellen abgelagert, so bleibt es lebenslänglich.

Zahnärzte haben die größte Selbstmordrate und die höchste Zahl an neurologischen und psychischen Erkrankungen. In einer Hypophysenstudie hatten Zahnärzte im Schnitt 4 mal soviel Quecksilber in der Hypophyse wie die Bevölkerung, d.h. also gegenüber Menschen ohne Amalgamfüllungen 40 mal mehr. Personen, die über einer Zahnarztpraxis wohnen und daneben, sind mit Quecksilber vergiftet und auch mit Erfolg ausgeleitet worden. (Raumluftmessungen dienen als Beweis).
 

Amalgambestandteile
 

Zahnamalgam besteht zu 50% aus flüssigem Quecksilber, sowohl bei den sog. konventionellen gamma-2-haltigen, wie auch bei den gamma-2-freien, hochkupferhaltigen, sog. gamma-2-freien Amalgamen.
 

Die andere Hälfte besteht zu:

·         40 bis 65% Silber (giftig) 
  

·         29-32% Zinn (hochgiftig) 
 

·         6-30% Kupfer (giftig) und gelegentlich 2% Zink 
 

·         3% Quecksilber.

Alle diese Amalgaminhaltsstoffe sind für sich alleine schon toxisch!


 

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Stand: 31. Mai 2004

 

 

 

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